Vorgespräch für die OP *bin erschrocken*

Zymet, Sunday, 22.01.2012, 23:09 (vor 5322 Tagen) @ Mondenkind
bearbeitet von Zymet, Sunday, 22.01.2012, 23:14

Ich befand mich zu dieser Zeit in der Erzieherausbildung und hab sie erfolgreich abgeschlossen. Ich bin nicht der Mensch wür ne Reha ich denke das würde mich da belasten, deshalb schlug ich diese aus. Ich wurde wie gesagt in der Uniklinik Münster operiert, von Dr. Boesebeck. nach 10 tagen war ich da raus und wurde dann noch 14 Tage krank geschrieben.
Mein Cousin z.B. litt auch an epilepsie er lis sich deshalb in bethel operieren, da zog es sich auch länger hin als bei mir, da er schrauben im kopf hatte etc.
Mir haben se die Rübe aufgeschnitten, den weissen fleck rausgesaugt deckel wieder rauf, haut festgetackert und gut. das sah irre aus aber immer noch angenehmer als nähte.
Es ist ja auch glaube ich davon abhängig welche funktion der Teil des gehirns hat derdir entnommen wird ich z.B. hatte Glück das mein rechter Temporallappen betroffen war denn auf dem linken liegt das Sprachzentrum. Ich hatte also das Glück das ich operiert werden konnte.
Das du daduch nun einschränkungen im Besrufsleben hast, das du also nicht mehr vollzeit arbeiten kannst ist sicherlich bitter, aber das ist meiner meinung nach besser als weiterhin zu krampfen und dabei womöglich den tot zu finden.


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