persönliche Einschränkungen wegen Epilepsie

sandytimmy, Friday, 08.06.2012, 17:21 (vor 5183 Tagen) @ podi

ich lass mich nur dort behindern, wo ich andere in gefahr bringen würde. den rest find ich übertrieben.
ich habe keinen führerschein, habe einschränkungen bei der berufswahl hingenommen.
was ich nicht mache ist: jedem preis geben dass ich anfälle habe, ich gehe auch allein oder nur mit meinen söhnen spazieren, sage nicht dem bademeisster dass ich anfälle habe, bei bewerbungen gebe ich nicht den schw.beh.ausweis an, da man sonst zweite wahl ist und sich im prinzip direkt das porto für die bewerbung sparen kann.
wenn leute mich etwas fragen kläre ich gut und "emanzipiert" auf-zumindest über komplex-fokale anfälle.
die größte einschränkung/behinderung erfährt man von denen die es wissen aber kaum ahnung haben. die tun so als wäre man die ärmste sau der welt und absolut verblödet. behandeln einen wie ein kind. und das obwohl ich 34 bin, zwei kinder habe die september 7 jahre alt werden, abitur gemacht habe und eine abgeschlossene ausbildung aufweise.
unter blöd verstehe ich was anderes. mein motto:

behindert ist man nicht, behindert wird man oder macht man sich


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