Einschlafen
Hallo "guten Morgen",
eine Frage: Ich kann gut ein und durchschlafen, wenn ich es schaffe nicht daran zu denken, dass ich einen Anfall bekommen könnte, sollte ich eben nicht einschlafen können. Sobald dieser Gedanke, oder ein "hoffentlich kann ich einschlafen" da ist, geht es nicht mehr. Dann nehme ich eine Tablette. Meist genügt schon 1/2. Bei einer ganzen bin ich am nächsten Tag gerädert. Kommt auch darauf an, um welche Uhrzeit ich sie nehme um wenigstens noch ein paar Stunden zu schlafen. Baldrian usw. nützen gar nichts. Auslöser war ein Anfall aufgrund einer schlaflosen Nacht vor 10 Jahren, als mein Arzt mir Schlaftabletten verschrieb. Schlafen müssen Sie sagte er er bei Epilepsie. Sonst bekommen Sie einen Anfall. Das hat mich tief und anhaltend beeindruckt.
Wochenlang geht es ohne und ich schlafe wunderbar. Dann ist es wieder wochenlang da.
Einer Therapeutin habe ich von diesem Problem erzählt. Sie meinte, warum ich ein schlechtes Gewissen habe. Ich würde doch schließlich etwas für mich tun.
Der Arzt, der mir das verschrieb ist auch der, der mir jahrelang die doppelte Menge Lamo gegeben hat. Und auch jetzt verschreibt mir sein Nachfolger ohne Zögern Zopiklon. Aber was nützt mir jetzt deren Leichtsinn?
Ich weiß, dass es ein psychisches Problem ist, daß sich ein Teufelskreis entwickelt hat. Aber ich will keine Therapie deshalb beginnen. Vielleicht brauche ich nur ein paar vernünftige Worte oder jemand, der mir den Kopf wäscht.Mein Mann sagt nämlich auch, ich soll halt was nehmen. Liebe Grüße einer todmüden Musica
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12.05.2013, 11:10
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12.05.2013, 14:30
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