Sterben

Melusine, Saturday, 31.08.2013, 16:34 (vor 4733 Tagen) @ huge88
bearbeitet von Melusine, Saturday, 31.08.2013, 17:02

huge, danke, für deine antwort.
ich habe das bei "gute frage" gefunden und finde das sehr interessant, aber auch erschreckend. ich habe zwar keine krampfanfälle, bin aber nach einem aussetzer wirklich total kaputt, da kann ich voll zustimmen, als hätte ich sogar 24 h steine geschleppt und bin zu nichts zu gebrauchen, hänge wirklich in den seilen. sowas hatte ich "früher" niemals...
meine frage geht auch in die richtung: früher sterben, wegen der enormen körperlichen (3-fachen) anstrengung und alterung (20 jahre)...( hatte ich nie zuvor etwas von gehört) und selbst wenn du keine anfälle mehr hast, die medikamenten und die organe. es stimmt zwar was du schreibst mit dem alkohol, aber der wird ausgeschieden, die med. (spiegel) soll ja auf einem bestimmten level bleiben ...
danke, aber für deine antworten. ehrlich, die helfen mir wirklich sehr. ich weiß erst seit juni, dass ich epilepsie habe und bin 39 jahre jung. mir fällt es schwer plötzlich zu akzeptieren "chronisch krank" zu sein. schichtdienst usw., was ja mein beruf mit sich bringt ist z. b. tabu ... ich überlege mein studium zu beenden, aber bekomme ich dann einen job usw.? im moment habe ich 1000 fragen und bin dankbar für jede antwort.
gruß

melusine

ich bin zwar schwester, war aber selber nie wirklich krank und habe meine patienten immer ermutigt, aber wenn man selber krank wird, auch noch chronisch ... sieht die welt genz anders aus...


der link ist zu lang sagt mir die anzeige hier, daher also: google und dort eingeben "warum ist das schlafbedürfnis nach einem epilepstischen anfall so hoch?"
ich hatte danach gesucht, weil ich gestern nach dem aussetzer so ungeheuer müde und kaputt war.


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