Beziehung: Suche nach Partnern, Sexualität

W1!+p4-y00, Rostock, Saturday, 01.08.2026, 12:31 (vor 14 Tagen) @ Anton

Hallo Anton!

Mein langfristiges Ziel sind nich Kinder, sondern eine Beziehung.

Deinem ersten Abschnitt stimme ich zu. Das ging mir nicht anders - "Erst die Arbeit ...". Leider wurde der zweite Teil so gut wie gestrichen. Erst mit 40 bin ich anfallsfrei geworden. Beruflich steht nicht die Frau, sondern der "Buchungssatz" (Finanzbuchhaltung) eines Geschäftsvorfalls des Unternehmen vor den Augen. Leider ist damit das "Vergnügen untergegangen".

Die Neurologin ist natürlich auch über meine Wünsche informiert/zu informieren.
Die direkte Frage werde ich noch mal direkt stellen. Bis jetzt erhielt ich nur Standards.

Mir ist bekannt das ein Epileptiker nicht zwingend ein Pflegebedürftiger sein muss. Denn es ging um die Frage: "Wie geht ihr damit um?". Denn z. B. stellen alte Menschen die Frage nach Liebe beim Pflegedienst. Für einen Pflegedienst heißt es natürlich ablehnen (was auch richtig ist). Ziel war das finden von Lösungsansätzen.

Beim "Finden lassen" habe ich bereits auf Reisen, z. B. AIDA, die Erfahrung gemacht das man natürlich für einen Moment ins Gespräch kommt. Discos und Bars sehe genau so. Die Tanzschule wäre noch eine Idee - Transparenz.
Transparenz wird seit Jahren den mich begleitenden Personen/Einrichtungen praktiziert. dies hat natürlich auch wieder Nachteile.

Die Politik und viele Familien sehen Liebe zu verklemmt. Denn es gab diesen Grenzbereich schon immer - selbst in der DDR (Ziel der Politik: Devisen).

Zu deinem letzten Satz kann ich nur zum Teil positiv antworten, aber man versuchen zu gestalten. Dies will ich versuchen.
Für meinen letzten Gedanken der Tantra Massage(Experiment):
- definierte die Dienste i. R. d. ProsSchG insgesamt als Dienstleistung von Sexualarbeiter/-innen. Sexualarbeit wird nicht nur auf der Straße sondern auch Sexualbegleiter (Aufgaben der Sexualarbeit - siehe seriöse Kanäle im Netz).
- zeigte ich Offenheit und Transparenz, einem respektvollen, seiösen, ehrlicher Umgang auf Augenhöhe gegenüber dem Dienstleistern
- habe ich meine Ziele offen mitgeteilt. Natürlich habe/darf ich mich hier nur streng als "Kunde" sehen.
- will ich Ritualisierung - "regelmäßigen Besuch (wtl., mtl.)".
- will ich Vertrauen aufbauen. Somit könnte ich mir kleine Wunsche/Änderungen im Ablauf, nicht bzgl. der Leistung direkt, einbringen/erfüllen lassen.
Dabei sind natürlich die Aussagen des Dienstleisters immer zu akzeptieren.
Somit könnte ich auch so eine Person zu einer "begleitende Person" machen (wie eine Ärztin).

So ein "Experiment" habe ich vor kurzem in Form einer Tantra Massage ausprobiert und erlebt. Das Ergebnis war sehr schön. Ich konnte/kann es als erfolgreich bewerten.

Wie gesagt: "Das Leben ist ein Experiment.".

Danke für deine Meinung.

MfG


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