Angst vor Anfällen
Hallo Susi,
ich kann voll verstehen, dass Dein Freund die Einschränkungen ätzend findet. Wenn man jung ist, will man leben und kein Dasein führen wie Oma und Opa. Ich wollte aber nicht belehrend sein. Sondern vielmehr erreichen, dass er über diesen Weg durch ein solides Leben wieder einen Anfang findet. Wenn er eine Zeit lang alles einhält und nach und nach austestet, was geht und was nicht, sind die Beschränkungen am Ende kaum noch zu spüren.
In diesem Punkteprogramm habe ich Wert darauf gelegt, auf die Fachärzte hinzuweisen. Ich zum Beispiel bin verdammt lange falsch behandelt worden, weil ich nicht wusste, dass es spezielle Ärzte dafür gibt. Die Epileptologen.
Dass er sich ein Buch zu diesem Thema geholt hat, zeigt, dass er bereit ist, etwas zu tun, um Herr der Krankheit zu werden, und sich nicht von ihr beherrschen zu lassen.
Unter „uneinsichtig“ habe ich gemeint, dass er lebt, als sei er gesund. Viel Alkohol und Drogen kann nicht das Leben sein. Das meint man, wenn man noch jung ist, aber es führt zu nichts.
Nochmal: Dein Freund gehört in die Hände eines Facharztes für Epilepsie. Dort gibt es Lösungen, auch eine für ihn. Ich wünsche Euch gute Gesundheit, stets Glück und Erfolg und viele unbeschwerte Momente.
Liebe Grüße
Anton
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SusiundBenny,
02.06.2010, 17:42
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dannie89,
02.06.2010, 19:07
- Angst vor Anfällen - SusiundBenny, 04.06.2010, 21:17
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Anton,
02.06.2010, 19:17
- Angst vor Anfällen - Tom vom Berg, 03.06.2010, 06:52
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SusiundBenny,
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dannie89,
02.06.2010, 19:07