"Leichte Epilepsie" trotzdem Medis?
Hallo Huge88, danke für deine Antwort, hab schon darauf gehofft wieder mit Infos von dir gefüttert zu werden
ich glaub ich hab das ganze ein bisschen falsch ausgedrückt,
ich weiß pauschal kann man gar nicht sagen, da es sich ja alles bei jedem anderst auswirkt.
Die Nebenwirkungen und die Langzeitfolgen der Medikamente sind doch schlimmer als die Anfälle an sich
Ich meine damit das Abwägen der Epilepsie und den Folgen der Medikamente (langzeitfolgen, nebenwirkungen). Arm-/Beinbewegungen(Myoklonien; i.d.R. auch als Anfall zu werten) die letzten Jahre nicht mehr, mehr in der Kindheit. Noch dazu das ein Paar der letzten Anfälle wahrscheinlich Provoziert wurden durch Alkohol, Horror Film(weil der Film zu Krass war, sagte er) Schlafmangel, unnötiger Stress, viel unterwegs, usw
vor allem jetzt wo wir wissen was er vermeiden sollte
Alkohol, unnötiger Stress, Nächtelang unterwegs, ungeregeltes Leben, zu viel vor dem Bildschirm, usw
Ich denke, ob wir nicht zuerst anderes probieren soll, bsp unser Leben ein bisschen umkrempeln, mehr Zeit für uns, den Kopf frei bekommen, in seinem Fall könnte ich mir auch vorstellen das es psychisch auch ein bisschen bedingt sein könnte, er hatte ein schweres Leben, gestörte Familienverhältnisse, Sachen die er bis jetzt noch nicht verarbeitet hat.
Das ganze natürlich auch mit Absprache verschiedener Ärzte, ich weiß es auch nicht genau, aber ich denk dass mann auf sein Körper hören sollte und wenn er sich meldet, sich damit auserandersetzen und nach der Uhrsache suchen, und falls möglich nicht gleich auf Medikamte zurückgreifen, wenn nicht dringend notwendig, und die jeweilige Methode oder Behandlung finden die für denjenigen geeignet ist, wo er sich wohl fühlt.
Und falls es schlimmer wird oder nichts bring können wir ja immernoch auf die Medikamte zurück greifen. Nur wenn wir gleich mit den Medis anfangen gewöhnt sich der Körper daran und es ist dann schwieriger auf alternative Methoden umzusteigen als es gleich zu versuchen.
der Arzt meinte, wir fangen mit Lamotrigin Neuraxpharm 100mg an, und weil er Groß ist 1,95cm 95kg, 100-0-100... also wollte er eigentlich mit weniger anfangen
Epilepsie hat doch so viel unterschiedliche Forme und manifestiert sich bei jeden anderst, jeder verträgt andere Medikamte und jeder geht damit auf seine Weise um.
Warum verschreibt dann der Arzt trotzdem sofort ganz pauschal die Medikamente? Ohne auf den jeweiligen richtig einzugehen?
Auf die Frage ob mann schon sagen kann was für eine Arte Epilepsie es ist, meinte der Arzt: Wenn die Medikamte wirken ist es nicht wichtig zu wissen, erst wenn es nicht funktioniert sollte mann sich Gedanken darüber machen.
Ist das nicht ein bisschen zu wage ausgedrückt?! Also Experimentier er sozusagen mit Thomas rum bis er rausfindet was los ist?
Er hat bsp auch kein CT gemacht, was ist wenn er was im Hirn hätte? Ziste, Blutgerinsel, irgendwas? Nimmte er dann 2 Jahre pauschal Tabletten damit mann sich dann Gedanken macht ob es richtig war?
Sind da meine Sorgen so falsch? Die Medikamente sind ja auch nicht ohne.
Wenn jemand weiß, dass er ca. alle 2 Jahre einen großen Anfall hat und trotzdem Auto fährt, kann das durchaus als fahrlässig bewertet werden, wenn es keinen Grund zur Annahme gab, dass sich die Situation gebessert habe.
Da gebe ich euch völlig recht, es ist Verantwortungslos zu fahren wenn man weiß dan mann es nicht darf und dazu nicht nur eine Gefahr für sich selbst sondern auch für andere ist. Ich wollte auch nicht damit sagen dass er fahren will, will er auch nicht, er sieht es genauso, und ich will es auch nicht weil ich krank vor Sorge werden würde.
Da er ja bis jetzt alle 2 Jahre ein Anfall bekommt, gelten ja sozusagen nicht die Standardgesetze denke ich mir, und es wird bestimmt länger dauern falls er überhaupt wieder Auto fahren darf.
Und das ist meinermeinung nach, in unseren Fall auch ein nebensächliches Thema, Haupsache ist die Gesundheit. Sorry das ich es angesprochen habe, wollte nicht dass sich die Unterhaltung darum dreht.
1) im Internet schreiben grundsätzlich viele über ihre Probleme, aber nur wenige, dass es Ihnen gut geht
Ja das stimmt mann findet meist die Leute die um Hilfe und Rat bitten so wie ich gerade, aber mann findet (allg, nicht nur auf Medis bezogen) auch alternativen die Geklappt haben,
http://www.youtube.com/watch?v=HYWr4Piwa1s
klar kann man das nicht vergleichen, aber es gitb auch viele andere Beispiele.
Und vll werd ich ja in einigen Jahren, hoffentlich, auch so eine erfreuliche Geschichte von Thomas erzählen :)
Ist das so unwahrscheinlich? Das ist nicht das ich es nicht wahrhaben will oder so, ich denke vll sind Medikamte nicht immer die einzige/richtige Lösung.
Danke und schöne Feiertage, liebe Grüße
Ila
P.S.: Sorry für mein Roman
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vila,
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mathilda,
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- "Leichte Epilepsie" trotzdem Medis? - beatmeup, 21.12.2012, 21:15
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huge88,
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- "Leichte Epilepsie" trotzdem Medis? - mikewi, 22.12.2012, 09:52
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