Epileptische Anfälle und Magnesiumhaushalt des Körpers

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 04.04.2014, 16:19 (vor 4517 Tagen) @ Mazulog

Wenn dann auch nur der Verdacht eines Mangels besteht, würde dahingehend weitergeforscht werden.

Das ist richtig, aber ich denke das wird nie an die große Glocke gehängt werden. Denn, damit läßt sich kein Geld verdienen! Dann würden die armen!!! Pharmakonzerne doch nichts mehr verkaufen!

Du lässt dabei aber außer acht, dass es aber andere Interessensgruppen gibt - allen voran z.B. die Krankenkassen - die das an die große Glocke hängen würden, wenn sie Medikamentenkosten durch solch vergleichsweise kostengünstige Präparate ersetzen könnten.
Außerdem, wie Du ja bei Pegasus lesen konntest, achten die Ärzte da sehr wohl drauf, ob da ein Mangel zu finden ist und kümmern sich dann um den.

Ach ja, was ich bei dem Thema auch immer gerne Anmerke: Wenn keine gesundheitlichen Ursachen einem Mangel zu Grunde liegen, sollte eine ausgewogene Ernährung eigentlich Mangelzustände ausreichend vermeiden - und dem Körper mitunter noch mehr andere Stoffe einbringen - als eine reine Tablette. Magnesium wäre z.B. in vielen Vollkornprodukten, Naturreis, Erbsen, Marzipan(für die dies süß mögen) und Bananen in größeren Mengen zu finden, um nur einige natürliche Quellen zu nennen.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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