Epileptische Anfälle und Magnesiumhaushalt des Körpers

pegasus, Sunday, 06.04.2014, 16:00 (vor 4515 Tagen) @ huge88

Mir scheint, ihr verwechselt etwas grundlegendes und zwar den Umstand, dass man etwas tun kann, um Anfälle zu begünstigen und etwas zu tun, um Anfälle zu vermeiden.

Dumme Beispiel:

Ich kann daher gehen und bei mir einen Anfall dadurch begünstigen, dass ich übermäßig viel Alkohol trinke und Alkohol hat eine sehr begünstigende Wirkung auf meine Anfälle.

Ich kann aber auch daher gehen und es vermeiden, Alkohol in jedweder Form zu konsumieren.

Und hier geht es nicht einmal um das Gebräu, sondern nur um den reinen Alkohol, denn dieser hat die entsprechende Wirkung auf den gesamten Organismus eines Menschen und nicht etwa das Wasser darin oder sonst irgendetwas. Nein, es ist nur der Alkohol.

Was spricht also dagegen, mal realistisch betrachtet, dass eine Mangelerscheinung von Magnesium ebenfalls einen Anfall begünstigen oder wenn eben genug vorhanden ist, vermeiden kann?

Das ist nicht gleichbedeutend damit, dass der Mangel grundsätzlich dafür verantwortlich ist, sondern eben nur begünstigen kann.


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