Mr. Tom
Hi Mr.Tom
Mir ist damals aufgefallen, dass sehr viel gejammert wurde. Teilweise hatte man sich die schlechte Situation aber selbst zuzuschreiben.
Wie und wonach erstellst du bei solche "Beurteilung"?
Was verstehst du unter jammern und ab wann darf man das deiner Meinung nach mal tun?
Selbst die, bei denen der Zustand sehr gut war, stöhnten auf hohem Niveau.
Na deinen Zustand würde auch ich laut deiner Schilderung hier in der Tat trotz Epilepsie als sehr gut bezeichnen. Nur sollte man nie von sich auf andere schließen, finde ich. Wie du schon sagst, jedem seine Meinung lassen und ihm nicht versuchen seine eigene aufzudrängen.
Falls man äußerte, dass es sehr viel schlimmere Krankheiten gibt (und MS ist eindeutig übler) wurde man als Schönredner und Euphemist dargestellt.
Wurde man, oder fühlte man sich so dargestellt? Ich kenne z.B. auch MS'ler die noch eine weit aus bessere Lebensqualität haben wie einige Menschen mit Epilepsie. Man sollte nicht pauschalisieren, pauschalisiert darstellen und auch nichts so auffassen, finde ich.
Selbst habe ich schon sehr enorm unter der Epilepsie selbst (den Anfällen) gelitten, in Zeiten mit gut 3-4 Grand Mal im Monat und schätze mal ca. 60 fokale - komplex fokale + isolierte Auren und Myoklonien. Gejammert habe ich nicht mehr, sagte garnichts mehr. Irgentwann war ich so weit das ich einen Strich ziehen wollte ( wenn du verstehst was ich meine). Man könnte somit also sagen, psychisch war ich am Ar....!
Im Erste Hilfe Kurs lernt man: Wenn du an einen Unfallort kommst, geh an denen vorbei die laut schreien und "laufe" zu denen 'die auffällig ruhig' sind. Die brauchen dich als erstes! Ich finde das in der Regel einen Recht guten Leitfaden, egal in welche Richtung...
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- Mr. Tom -
Green,
15.08.2015, 22:55
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Mr. Tom,
16.08.2015, 15:29
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huge88,
16.08.2015, 18:38
- Mr. Tom - Mr. Tom, 16.08.2015, 19:17
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huge88,
16.08.2015, 18:38
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Mr. Tom,
16.08.2015, 15:29