Déjà-vu

stepl, Friday, 24.02.2017, 23:47 (vor 3459 Tagen) @ Carola

Hallo

Ich habe auch eine schlaf-gebundene Epilepsie.
Manche Geschehnisse am Tag wirken sich bei mit in der Nacht aus.
"Ich reg mich doch nicht auf!" Protestieren viele. Bei mir geht es nicht darum "sich über etwas aufregen" sondern um das "Aufgeregt sein"

"Eierlauf" ist wie eine Konzentrationsübung. Bei dem Lauf muss das Kind aufpassen, dass ihm das Ei nicht herunterfällt. Das es heil mit dem Ei durch das Ziel kommt.
Dabei ist es aufgeregt.
Wir haben wir ein einfaches Beispiel von Stress.

Das Stress was mit Aufregung zu tun hat. Wenn das Kind durch das Ziel durch ist,
hört die Aufregung auf. (d. Gegensatz zu "sich über etwas aufregen")

Ich hatte mit meinen Psychologen darüber unterhalten. Mir viel schon früher auf, wenn ich mehr oder stärkeren Stress hatte, fördert es die Anfallhäufigkeit und die Anfallstärke.
Er beschäftigt sich gerade mit dem Thema "Umgang mit Stress" in Zusammenhang mit Epilepsie.
Ich übe mehr Ruhe und Gelassenheit.

Früher sagt manche auch "Das nervt!" Wie weit können solche Situation Anfälle fördern. Das es in der Nacht zum Anfall kommt? Fehlender Schlaf zu Entspannung kann die Anfallshäufigkeit fördern.

gruss stepl


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