Re: neurologische Erkrankung eventuell ein Impfschaden?

christiane Ehmer @, Tuesday, 17.07.2007, 17:18 (vor 6975 Tagen) @ christiane ehmer

[zitat=Gudrun]Hallo Christian,
Du sprichst mir aus de Seele! Meine Tochter hat auf die MMR Impfung mit Anfällen reagiert! Doch finden sich ehrer weniger Menschen die als wahr nehmen wollen! Es herscht immer noch großes blindes Vertrauen in die Götter in Weiß!
Ich habe fünf Kinder! Die jüngste ist knapp drei Wochen alt!
Nach diesem Vorfall mit meiner zweiten Tochter habe ich nichts und nimanden mehr Impfen lassen! Und das dritte und das vierte Kind sind 4,1/2 und 2 Jahre alt. Und die sind gegen nichts geimfpt, die großen noch teilgeimpft! Und ich sag die kleineren sind so fit! Sie sind in der Entwicklung den meisten "geimpften" vorraus!Sie sind auch so gut wie nie krank! Mal ein paar Tage schnupfen, mal ein paar Tage husten, oder ein paar Tage Fieber, aber dann ist gut! Es gab auch wie Du schreibst selten "Ansteckung" im Kindergarte, mit allen möglichen Krankheiten! Und was ich noch sagen muß sie sind enorm Selbstbewußt und eigenständig! Und das bringe ich schon damit in Verbindung!
Das innere Gleichgewicht stimmt bei ihnen noch, und wurde nicht durch einen Giftcocktail durcheinander gewürfelt!
Sie schaffen es mit allen krankheiten, selbst fertig zu werden!
Das Buch von Gerhard Buchwald bringt auch noch viel ans Tageslicht!
Wie Du schon schreibst mit ADS, Anfällen,Neurodiermitis,Sprachstörungen,Motorische Störungen,.... alles war wir heute reichlich in der Gesellschaft haben!Und an dem sich die Pharma reich verdient!
Liebe Grüße
Gudrun
[/zitat] Hallo Gudrun, danke für die Antwort, es tut gut jemanden zu finden, der gleichgesinnt denkt und auch so mutig handelt. Bei meiner Kinderärztin bin ich auf völliges Unverständnis gestoßen und kam mir vor wie eine Verbrecherin am eigenen Kind. Wenigstens gegen Tetanus hätte ich meine Tochter impfen sollen, die Infektion wäre nicht heilbar und würde meistens tödlich enden. Ich bin dann dort nicht mehr hingegangen, weil sie bei jeder Vorsorgeuntersuchung "von vorne" anfing. Gegen mein Argument, die Vielfachimpfstoffe wären völlig unangebracht, weil der Mensch in der Natur auch nie an zwei Krankheiten gleichzeitig erkrankt und das kindliche Immunsystem damit völlig überfordert wäre, gab sie zurück,man könnte ja Einzelimpfungen durchführen, dadurch wären aber die Belastungen durch Zusatzstoffe höher und es müßte natürlich häufiger "gepickst" werden. Ich frage mich wirklich, ob die Ärzte nicht weiter denken, völlig dem Diktat der Pharmaindustrie unterliegen und wenn sie denn wissen, welche Schäden sie verursachen können, wie das mit ihrem hippokratischen Eid vereinbar ist.Ich denke es ist in hohem Maße Eigenverantwortlichkeit nötig. Die Pharmaindustrie schafft sich so ihre Kunden, Menschen, die vom ersten Tag ihrer Existenz von ihr abhängig gemacht werden sollen und die Ärzteschaft sind die Handlanger.Vielleicht wird es irgendwann mal Studien geben über die Entwicklung geimpfter und nicht geimpfter Kinder, deren Verhalten und Krankheiten. Ich wünsche mir das. Viele Grüße, Christiane


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