Stress durch Epilepsie

stepl, Friday, 20.11.2015, 18:15 (vor 3921 Tagen) @ Green
bearbeitet von stepl, Friday, 20.11.2015, 18:20

Hallo stepl

schreiben sie doch bitte in Ich Form und nicht Wir.
Wir haben Ihre Probleme nicht.

Ich habe das "wir" anstelle von "man" als Verallgemeinerung.

Das Problem haben wir alle!
Wir schippen keine Kohlen mehr! Es ist sichtbar:
Was haben wir getan und was müssen wir noch tun!

Schon in der Grundschule hatte ich folgendes Problem
Im Diktat habe ich immer die Flüchtigkeitsfehler.
Zu Hause bei den Hausaufgaben habe ich mehr Zeit zu schreiben. Jetzt kann ich die Fehler vermeiden.

Die Ursache des Fehlers ist nicht, dass ich es nicht kann oder zu doof dazu bin.
Sondern die geringe Zeit. Habe ich mehr Zeit, lassen sich die Fehler vermeiden.

Wie weit planen wir die Handlungen mit ein, die mit der Epilepsie verbunden sind.
Diese ganzen Handlungen brauchen Zeit.


Für das Studium ist eine bestimmte Zeit eingeplant. Das Studium schaffen wir.
Kommt jetzt die Epilepsie dazu, entsteht Zeitdruck und damit Stress.
Durch den Stress entstehen Fehler. - Fehler die durch Aufregung, Nervosität entstehen.

Wie weit können wir uns vorstellen, das die Epilepsie als Krankheit bei vielem was wir tun wollen, behindert?
Wenn wir Epilepsie bekommen, können wir nicht so weiter machen wie bisher.


Schon die Anfälle, die Arztbesuche, die Krankenhausaufenthalte,
dafür brauchen wir Zeit.
Vieles andere was wir tun wollen, müssen wir immer wieder beiseite schieben.


Die Frage des Zeitgefühls.
Haben wir für alles Zeit?
- auch daraus entsteht Stress.

Heute ist es nicht mehr so sichtbar:
Was haben wir geschafft und was müssen wir noch schaffen?


gruß stepl

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