Epilepsie unseres Mitarbeiters (Führerschein)

kucka, Tuesday, 05.03.2013, 21:00 (vor 4912 Tagen) @ lakritzstange

hallo
ich arbeite in einer sehr grossen Firma. Die Betriebsmedizin ist nicht der Betriebsarzt,der steht noch drüber.
In eurem Fall wird er gegen das Fahren nach Feierabend nichts ausrichten können.Er ist auf dem direkten Weg nach Hause versichert,das ist alles,sonst nichts.
Der Betriebsarzt hat Schweigeflicht,gibt nur weiter an den Vorgesetzten,das er keine Fahrzeuge -wie Ameise udg-nicht mehr fahren darf,auch gewisse Maschinen sind tabu. Hier im Betrieb gibt es viele verschiedene Hallen,wo es nur Menschen mit Behinderung gibt ,da ist keine Gefahr das man von einem Stapelfahrer umgefahren wird...Ich bin mitten drin,mal hier mal da.....Das jetzt nur am Rande.
Was hat er denn für eine Epilepsie? Fällt er um,bleibt länger bewusstlos,oder ist er irgendwie weggetreten?
Das mit der Polizei,da würde ich doch erst mit ihm vorher drüber reden. Wenn das nicht hilft,sag ihm direkt ins Gesicht,das du die Polizei informierst weil du ihn schützen willst. Ist ihm das egal,geh das nächste Mal aber wirklich zur Polizei.Wenn du das so machst dann fühlt er sich nicht hintergangen,es gibt ja auch diesbezüglich sehr sensible Menschen.
Wenn er schon deswegen Unfälle hatte,denke ich das er schon schlimmere Anfälle hat,sonst hätte er noch was verhindern können.
Was für eine Sorte Medikamente nimmt er?


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