Vor 10 Jahren SHT jetzt 1. Anfall !richtige Diagnose?

Mazulog, Wednesday, 12.02.2014, 20:27 (vor 4568 Tagen) @ huge88
bearbeitet von Mazulog, Wednesday, 12.02.2014, 20:47

Danke für deine Sicht der Dinge.
Natürlich sind 12 Stunden viel zu viel und gesetzlich nicht tragbar. >>> Ich werde mich auch gewiß, nie wieder so'ne Extreme machen!

Wie sieht ein Anfall auf organischer Ebene aus? Warum dauert es länger bis der Körper das verarbeitet hat?

Kann man dem nicht mit genügend Sport den Kopf entspannen?
Ich bin Rettungsschwimmer und habe gleich nach meinem Unfall 2004 wieder damit angefangen.
In den Jahren 2007, 2008 und 2009 habe ich sogar extrem viel gemacht. Ich hatte 3 mal die Woche Training vom Rettungsschwimmen und war an den übrigen Tagen noch laufen!

Das immer schwierige Absetzen je länger man die Dinger nimmt ist mir bewusst. Daher möchte ich sie ungerne länger als jetzt nehmen! ( mittlerweile schon fast ein halbes Jahr!)

Die Medikamente machen den Körper doch in deiner Art abhängig! >Warum kommt es sonst zu Anfällen, wenn man die Dinger absetzt?

"Wenn Du Dich absichern willst, hol Dir eine Zweitmeinung ein. Aber vergiss nicht, dass es etwas anderes ist, ob jemand einfach nur zusammenbricht, oder zusammenbricht und krampft, oder beides und Deine Vorgeschichte hat. Ich an Deiner Stelle würde zumindest vorerst zur Sicherheit den ärztlichen Rat befolgen und die Tabletten nehmen. Wie gesagt, so ein einmaliger Anfall kann wie ein Dammbruch sein. Und wenn nix mehr weiter ist kannst Du die Tabletten dann ja in Absprache mit den Ärzten in ein paar Jahren kontrolliert wieder versuchen, abzusetzen. "


Ich habe demnächst noch bei einem Prof. Dr. einen Termin. Er ist spezialisierter Epelileptologe! >>> mal schauen was er meint!


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